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Nicht nur sauber sondern rein:

Wichtig zu wissen: Es gibt rote, gelbe und grüne Plaketten, die je nach „Sauberkeit“ vergeben werden. Speziell ältere Dieselfahrzeuge erfüllen meist nicht die Auflagen und Abgaswerte, um überhaupt eine Plakette zu erhalten. Eine saubere Lösung sind hier die nachrüstbaren Dieselpartikelfilter, die sogar noch steuerlich gefördert werden.

Rot, gelb, grün. Und was macht das in Euro?

Die Schadstoffgruppen

Die Kennzeichnung der Fahrzeuge erfolgt auf Basis der europäischen Abgasnormen. Die Einstufung Euro 1, 2, 3 und 4 ist an strenge Abgas- und Emissionswerte gebunden. Je nach Fahrzeugtyp erhalten Sie dann eine rote, gelbe oder grüne Plakette, mit der Sie dann weiter in Umweltzonen fahren dürfen.
Fahrzeuge mit Euro 2 bekommen die rote Plakette, mit Euro 3 gibt’s die gelbe und Euro 4, mit den besten Abgaswerten, bekommt die grüne Plakette. Die Plaketten finden sich auch auf der Beschilderung der Umweltzonen wieder und geben zu erkennen wer einfahren darf.

Raucher müssen draußen bleiben.

Oder einen Filter verwenden.

Ältere Dieselfahrzeuge, die maximal Euro 1 erfüllen erhalten keine Plakette – aber auch hier besteht noch Hoffnung. Das so genannte Rauchen, die Rußpartikel von Dieselfahrzeugen, soll in den Umweltzonen generell vermieden werden. Alternativ kann also ein Rußpartikelfilter nachgerüstet werden. Das spart Steuern und wird vom Staat gefördert. Damit ist das Filtersystem gleich in zweifacher Hinsicht eine saubere Sache.